Initiative Lebenstiere e. V.                           


             

Herzlich Willkommen auf unserer Webseite

Wir setzen uns für eine würdevolle Behandlung aller Tiere ein. Dabei liegt unser Fokus besonders darauf, für das Wesen von Rindern zu sensibilisieren. Unsere Initiative erwuchs aus dem Wunsch, sich für diese Tiere und ihr Wohl zu engagieren. Inzwischen umfasst unser Engagement auch den Einsatz für weitere Tiere. Daher schlossen wir uns nun zum gemeinnützigen Verein "Initiative Lebenstiere e. V. " zusammen. Diese Seite ist vor allem unseren geretteten Tieren gewidmet. Dabei möchten wir besonders Persönlichkeit und Charakter in den Mittelpunkt stellen. Inzwischen haben wir Schweine, Schafe, Hühner, Puten, Ponys und mehrere Rinderherden in Osthessen, wo sie "nutzfrei" leben dürfen. Wir möchten zum Austausch anregen und Türen für neue Wege im Umgang mit unserer Mitwelt öffnen. Bei Fragen oder Anregungen schreiben Sie uns einfach! Kontaktformular

Wir freuen uns sehr, dass immer mehr Menschen sich auch für Tiere wie Kühe einsetzen! Eine Rettung bedeutet jedoch auch, eine lebenslange Versorgung zu gewährleisten. Daher sind
Patenschaften sehr wertvoll für unsere Arbeit.


Unser Verein ist gemeinnützig anerkannt und dazu berechtigt Spendenbescheinigungen auszustellen. Bei einer jährlichen Gesamtspendensumme unter 200 Euro (300 Euro ab Jahr 2021) reicht der Bankauszug fürs Finanzamt, um die Spenden steuerlich absetzen zu können. 

 


 




Vegan Pop Up Café Frankfurt

Willkommen Felix!



TransFARMa Wir freuen uns auf das legendäre Pop up Cafe von velovecakes in Frankfurt.  .

Am 20. Juni 2021 gibt es viele Leckereien, Zusätzlich baut unsere liebe Patin Patricia wieder einen Solistand zugunsten unserer Initiative Lebenstiere e.V. auf.
Der gesamte Erlös kommt den Tieren zugute.

Es gibt Fliederblütenvonig, Fliederblütenzucker, Bärlauch Mouse, Bärlauch Öl, marokkanische Salzzitronen, Wildkräutersalz, Gänseblümchen und  Löwenzahn Salz, Bärlauch Essig und einiges mehr.

Also schaut vorbei!


Felix ist im Juni 2020 bei einer Schäferfamilie hier in der Nähe auf die Welt gekommen. Doch seine Mutter schubste ihn ständig weg. Die Frau des Schäfers nahm sich seiner an und fütterte ihn mit der Milchflasche. So wurde aus ihm doch noch ein kräftiger und schmusiger Schafbock. Doch während die Mädels dort bleiben dürfen, werden die Jungböcke jedes Jahr vom Händler zur Schlachtung abgeholt. Er ist ein Ile de France Schaf. Das ist eine Rasse, die zum Fleischverzehr gezüchtet wird. Die Schäfersfrau fragte an, ob wir Felix aufnehmen können, damit er nicht geschlachtet wird. Nun ist er eingezogen, ist kastriert und soll bleiben.
Allerdings fehlen ihm noch Patenschaften zu seinem Glück!
Mehr zu unseren Lebensschafen

TV-Dokumentation über unsere Arbeit:  

Voting-Aktion der Rhön-Energie

Gerettet: Noreen und Nils, fotografiert von Astrid Weber


Mimi und Tjorven fotografiert von Astrid Weber


TransFARMation als Zukunft der Landwirtschaft? Ist es auf Dauer vertretbar, Tiere zur "Lebensmittelgewinnung" zu nutzen? Wie geht es Landwirtsfamilien und Tieren damit? Welche Perspektiven, Alternativen und andere Wege gibt es? Wie funktioniert eine Betriebsumwandlung in einen Lebenhof? Diesen und weiteren Fragen geht die Arte Doku "Ausgemolken" von Gropperfilm über unsere Arbeit und Bauern, die umdenken, auf den Grund.
Jetzt ansehen 

Wir bedanken uns bei allen, die uns bei der  Vereins-Voting-Aktion der Rhön Energie unterstützt haben. Wir haben es dank Euch auf den ersten Platz geschafft und bekommen 2000 Euro Vereinsförderung!

Die Förderung wollen wir dafür verwenden, die Versorgung der Hereford-Herde zu stemmen, bis wir genug Patenschaften für alle gefunden haben.
  
Hier geht es zur Hereford-Herde



 Bela ist geboren!

Rettung der Hereford-Rinder



Der kleine Bela hat das Licht der Welt erblickt. Der Sohn von Mama Malin ist nun der Jüngste in der Hereford-Rinderherde.
Als kleines Bullenkälbchen würde er normalerweise in die Mast gehen und später geschlachtet und gegessen werden. Der Landwirt wandelt seinen Hof jedoch in einen Lebenshof um. Wir würden uns sehr über Unsterstützung freuen, damit Bela und seine Herde bleiben können.                          Mehr dazu

Wir sind gerade dabei, einen neuen landwirtschaftlichen Hof in einen Lebenshof umzuwandeln. Ein großer Teil der Versorgungskosten der vorhandenen Herde wurde bisher durch den Verkaufserlös der Nachkommen erzielt. Das bedeutete meist Mast und anschließende Schlachtung. Wir möchten gern die vorhandene Herde über Patenschaften absichern, damit sie als Lebenskühe auf dem Hof bleiben können.     Mehr dazu      


 

Das Lebensfreude-Kochbuch Nr 1

 

 

Herzhafte Gerichte

 


Unser kuhles Lebenskühe-Buch ist da!
Der Verlag Begegnungen hat sich von unseren Lebenskühen zu einem veganen, saisonalen Kuchbuch inspirieren lassen, und mehrere unserer Lebenskühe sind mit drin:
Es ist ein Hardcoverbuch mit über 130 Seiten, über 120 Rezepten und vielen farbigen Fotografien und ab sofort direkt hier über den Verlagsshop zu bestellen

Von jedem über den Verlagsshop verkauften Buch gehen 4 Euro an unsere Initiative Lebenstiere e. V., denn 17 unserer "Lebenskühe" haben mit ihren Bildern und Geschichten an diesem Buch mitgewirkt



Danke für 9288 Stimmen!

Gerettet: Patientin Mara kann bleiben!



Die Sparda Bank vergibt 3000 Euro an je fünf gemeinnützige Vereine pro Kategorie.  Wir waren in der Kategorie Tierschutz am Start und brauchten genug Stimmen, um unter die ersten fünf Plätze zu kommen.

Mit 9288 Stimmen habt Ihr unsere Lebenskühe auf einen starken zweiten Platz gevotet. Nun ist die Abstimmung vorbei.
Wir können es noch immer kaum fassen...
Dank Eurer überwältigenden und unermüdlichen Unterstützung bekommen wir 3000 Euro für unsere Lebenskühe, die wir für tiermedizinische Behandlungen verwenden werden.
Das ist einfach unglaublich und eine riesige Hilfe für unsere Arbeit! Das war eine überragende Gemeinschaftsaktion und wir sind sehr bewegt von Eurem tollen Support!
   In keiner anderen Kategorie wurde so viel gevotet und wurden so viele Stimmen vergeben, wie in der Kategorie Tierschutz und auch das ist ein tolles Zeichen, dass es so viele Menschen gibt, die den Tieren ihre Stimme geben.

Wir lernten Mara bei einem Landwirt in der Nähe kennen, der seinen Betrieb auflöst. Mara gehörte zu seinen letzten Kühen, und wir wollten erstmal nur Vermittlungshilfe leisten. Für Mara und ihre Gefährtin Annabell gab es eine Zusage für einen Lebensplatz in Bayern. Doch es kam alles anders. Mara hatte eine Frühgeburt und brachte Vierlinge zur Welt. Nur eines von ihnen war lebensfähig. Wir wollten Mara erstmal die Möglichkeit geben, sich zu erholen, bevor sie umzieht. Doch Mara erholte sich nicht. Während ihre kleine Tochter Nola putzmunter ist, baut Mara stetig ab. Alles was sie hat, gibt sie über ihre Milch an ihr Kälbchen ab. Wir brachten sie in die Rinderklinik Hannover, wo eine chronische Darmerkrankung festgestellt wurde. Sie hat keine Schmerzen, muss nur speziell gefüttert werden und könnte damit noch lange leben. Ihr Lebensplatz in Bayern wurde nun jedoch trotzdem abgesagt. Nicht nur für sie, sondern auch für ihr Kalb und Freundin Annabell. Wir hatten eine dauerhafte Aufnahme nicht eingeplant.
Doch wir können aufatmen. Dank lieber Menschen können sie alle leben! Die liebe Mara hat nicht genug Kraft, um sich um ihr Kalb zu kümmern. Daher ist ihre Kleine bei einem befreundeten Verein in der Kälbergruppe untergekommen. Annabell brachte im November die kleine Bella Cosmea auf die Welt. Alle dürfen nun dank wunderbarer Patenmenschen behütet bei uns leben.   

 


 

Ein Herz für "Auerochsen"  

 

Aufs Schaf gekommen



Unsere Heckrinder sind beeindruckend, imposant und wunderschön. Die Rasse entstand, als die Brüder Heck 1920 den Versuch unternahmen, den ausgestorbenen Auerochsen wieder zum Leben zu erwecken. Sie kreuzten die ursprünglichsten und robusteten Rassen, darunter spanische Kampfstiere, Schottische Hochlandrinder und Ungarische Steppenrinder. Unser Klauenpfleger Yakwilli hat seine Heckrinder immer als "Auerochsen" bezeichnet. Obwohl sie im Grunde nur eine Abbildzüchtung sind, sind sie außergewöhnlich robust und im Verhalten und Charakter urtümlicher als viele andere Rinder und herorragende Landschaftspfleger im Biosphärenreservat Rhön. Leider haben die meisten von ihnen keinen einzige Paten.
Mehr zu den Lebensheckrindern/Auerochsen
   

Als sich eine Helferin vom Tierheim wegen eines Fundtieres meldete, waren wir überrascht. Denn es war weder Hund noch Katze sondern ein Schäfchen.

Die Süße hatte draußen in den Wiesen gelegen. Sie war so mager und so geschwächt, dass sie nicht mehr Stehen konnte. Das Tierheim nahm sie auf und fragte uns, ob sie bei uns einziehen könne, wenn sie etwas zu Kräften gekommen sind. Da wir eine weitere Anfrage für Schafe hatten, die Lebensschafe werden wollen, sagten wir zu. 

Nun ist die süße Lotta angekommen und hat sogar schon eine eigene Patin. 

Mehr zu unseren Lebensschafen

 

Die große Schweinerettung
Wenn ein Landwirt beschließt, ab sofort keine Tiere mehr an den Metzger auszuliefern, ist das erstmal ein Grund zur Freude.  In diesem Fall war es allerdings auch eine Herausforderung. Es galt gute Lebensplätze für die restlichen 22 Schweine zu finden.  Gar nicht so einfach...
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Gerettet - Brittago ist eingezogen!


"Ich wünsche mir so sehr, dass ich wenigstens Brittago retten kann", schrieb uns die elfjährige Ava. Ava kennt Brittago schon, seit ihre Lieblingskuh auf der Welt ist. In den Ferien hat Ava immer bei ihrem Onkel im Stall geholfen. Nun löst ihr Onkel seinen Milchbetrieb auf und alle Kühe müssen zum Schlachter. Nun hatte sie große Angst um ihre Brittago. Sie erzählte uns, wie sehr ihr die kleine Kuh ans Herz gewachsen ist. Schon seit letzten Sommer halten wir mit Ava Kontakt. Jetzt haben wir ihren Wunsch erfüllt und Brittago zu uns geholt: Ava übernimmt eine Patenschaft für ihre Kuh, aber ihr Taschengeld reicht allein nicht aus. Wer noch helfen mag, kann Hier weiterlesen.


Hoffnung für Ulla

"Yakwillis" Vermächtnis

 



„Ulla“ ist eine rotbunte Bio-Milchkuh, sechs Jahre alt, völlig friedlich und genetisch hornlos. Gerade Hörner sind bei Rindern unter anderem ein wichtiges Mittel zur Kommunikation untereinander, das ihr dadurch fehlt. Die anderen Kühe stoßen sie, buffen sie, drücken sie an die Wand, haben sie sogar übers ca. 1,50 m hohe Fressgitter geworfen. Aus ihren Zitzen kam schon Blut, von den Stößen ins Euter. Wir haben sie uns angeguckt. Ihr Körper ist mager und voller Kratzer, Wunden und Blutergüssen. Der enge Stall des Betriebs trägt zudem zu der heftigen Situation bei. Ein Bauantrag für einen größeren Stall hat der Landwirt eingereicht. Doch so lange hätte Ulla nicht mehr durchgehalten. Als Herdentier sollte sie auch nicht einzeln stehen. Doch wer nimmt schon eine sechs Jahre alte Milchkuh? Es blieb im Grunde nur der Weg zum Schlachthof. Oder der zu uns. Ulla ist bei uns eingezogen. Es fehlen jedoch noch Paten, damit ihre Versorgung dauerhaft gesichert ist. 
Mithelfen 

 

Wir trauern um unseren Klauenpfleger und Freund Yakwilli, der im Oktober 2018 von uns gegangen ist. Noch vor seinem Tod hat er uns die Verantwortung für seine geliebten Heckrinder/Auerochsen anvertraut. Damit kam viel auf uns zu. Wir haben nun ein großes Gelände mit Wald und Bach hier in der Nähe gefunden, wo die 13 Auerochsen den Winter verbringen können. Zudem bekommen wir ab dem Frühjahr ein großes Naturschutzgebiet im Biosphärenreservat Rhön zur Beweidung für die Auerochsen. Dort können sie einen Beitrag zur Landschaftspflege im Rahmen des Naturschutzes und zugunsten der Artenvielfalt leisten. Damit gehen wir neue Wege. Bisher kennen wir kein einziges, vergleichbares Naturschutzprojekt in Deutschland mit geretteten Rindern, die weder geschlachtet noch zur Zucht eingesetzt werden. Nun müssen wir neben der täglichen Versorgung allerdings auch erstmal die Kosten für zusätzliches Heu stemmen. Wir freuen uns daher sehr über finanzielle Unterstützung.



Von der Kette ins Leben - Willkommen Miss Sophie!

Miss Sophie, jetzt fängt dein Leben richtig an! Die 16-jährige Miss Sophie musste vermutlich ihr ganzes Leben angekettet in einem baufälligen, dunklen Stall verbringen. Die letzten zwei Jahre war sie dort zudem ganz allein. Das Veterinäramt versuchte lange Zeit Verbesserungen beim Landwirt für sie zu erwirken.  Vergeblich. So entschlossen sich die Amtsveterinäre dazu, Miss Sophie zu beschlagnahmen. Vorher fragte die Amtsveterinärin bei uns an, ob wir der Kuhdame einen Lebensplatz bieten können. So ein engagiertes Vorgehen ist alles andere als selbstverständlich. Für das Amt wäre es einfacher gewesen, sie direkt zum Schlachter bringen zu lassen. Wir freuen uns sehr darüber, dass das Amt der Kuh zuliebe einen anderen Weg gewählt hat. Unser allerbester Yak-Willi hat "Miss Sophie" die Klauen geschnitten und anschließend sicher im kameraüberwachten Transporter zu uns gebracht. Herzlich Willkommen, Miss Sophie! Miss Sophie braucht noch Paten. Patenschaften sind schon ab 5 Euro/Monat möglich.
Hier geht's zum Patenformular - Klick


Nelson kämpfte ums Überleben

Wir konnten nicht anders.... Diesen kleinen Kerl haben wir in einem furchtbaren Zustand in einem Kälberiglu gefunden. Die Haut hing ihm in Fetzen herunter. Darunter alles blutig und entzündet. Er hat eine Krankheit, die mit intensiver Behandlung heilbar ist. Sein linkes Auge wird für immer blind bleiben. Wir wollen ihm die Chance geben, wieder gesund zu werden und herumspringen zu können. Wir haben Nelson dank großartiger Untersützung zu uns geholt. Nun erholt er sich langsam.  Mehr lesen        

   



 

Kaiserschnitt bei Monchen
Sie stand schon auf dem Schlachttransporter

 


Mona stand bereits auf der Ladefläche des Schlachttransporters, als der Notruf uns erreichte. Der Fahrer fragte, ob wir nicht etwas tun könnten. Die Kleine sei knapp über ein Jahr alt und hochtragend. Zu jung und zu klein für eine normale Geburt. Daher sollte sie geschlachtet werden. Nachdem sich der Transporteur und viele Kuhfreunde für sie einsetzten, brachte sie nun am 9. Juni per Kaiserschnitt ihren kleinen Emilio zur Welt. Er darf bei seiner Mutter bleiben. Wir sind sehr glücklich, dass alles geklappt hat.

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